Tobias Braun - Berichte 2019

Platz zwei: SKODA AUTO Deutschland Pilot Kreim baut Meisterschaftsführung aus

- Taktisch kluge Fahrt: SKODA AUTO Deutschland Duo Fabian Kreim/Tobias Braun bei der Rallye ,Rund um die Sulinger Bärenklaue' Zweiter hinter ,Local Hero' Christian Riedemann und Michael Wenzel

 

- Starke Marke: drei SKODA FABIA R5 unter den Top 5 beim vierten Saisonlauf der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) - Kreim: "Wichtige Meisterschaftspunkte im Kampf um den Titel eingefahren"

 

- Jetzt im Fokus: WM-Heimspiel bei der ADAC Rallye Deutschland

 

Sulingen - Mit einer taktisch klugen Leistung hat das SKODA AUTO Deutschland Duo Fabian Kreim/Tobias Braun (D/D) Platz zwei bei der ADAC Rallye ,Rund um die Sulinger Bärenklaue' eingefahren. Nach zuvor zwei Siegen im Saisonverlauf baute der zweimalige deutsche Champion Kreim mit dem neuerlichen Topergebnis seine Führung in der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) weiter aus. Die Rallye in Niedersachsen war zugleich die perfekte Vorbereitung für das bevorstehende WM-Heimspiel bei der ADAC Rallye Deutschland (22. bis 25. August). "Wir haben ganz wichtige Meisterschaftspunkte im Kampf um den Titel eingefahren. Ich hatte beim spannenden Duell mit Christian Riedemann immer im Hinterkopf, dass ich mir keinen Fehler erlauben darf. Gratulation an Christian zu seinem Heimsieg, ich freue mich sehr über den zweiten Platz", bilanzierte Fabian Kreim. Seine Endplatzierung könnte ein gutes Omen sein: 2016 war er in Sulingen ebenfalls auf Platz zwei hinter Christian Riedemann (D) gelandet und hatte anschließend den ersten seiner bislang zwei deutschen Rallye-Meistertitel gewonnen. Auf den 149 Wertungskilometern in 13 Prüfungen lieferte sich das SKODA Duo Kreim/Braun einen spannenden Zweikampf mit ,Local Hero' Riedemann und seinem Beifahrer Michael Wenzel (D) im VW Polo GTI R5. Nach der dritten Wertungsprüfung am Freitag lagen Kreim/Braun zwischenzeitlich einmal in Führung, danach zahlten sich jedoch die Streckenkenntnisse von Riedemann in seiner Heimat aus. Die Vorentscheidung fiel am Samstag auf den zweimal 24,70 Kilometer in der legendären Wertungsprüfung ,IVG - Eickhofer Heide'. Letztendlich brachte Kreim seinen zweiten Platz souverän nach Hause. Damit baute der SKODA AUTO Deutschland Pilot seine Tabellenführung in der DRM bei zwei noch ausstehenden Läufen weiter aus. Mit 78 Punkten führt der Odenwälder das nationale Championat deutlich vor dem in Sulingen drittplatzierten Hyundai-Piloten Hermann Gassner Jr. (D/56) an. Pro Sieg gibt es 25 Zähler. "Fabian Kreim und Tobias Braun haben in Sulingen genau die richtige Balance zwischen Speed und Risiko gefunden. Platz zwei ist ein glänzendes Ergebnis mit Blick auf unsere Ziele in der DRM. Zudem freue ich mich, dass die Marke SKODA mit drei Teams unter den Top 5 wieder eine starke Performance gezeigt hat", bilanzierte Christof Birringer, Leiter Unternehmenskommunikation von SKODA AUTO Deutschland. Mit der klaren Meisterschaftsführung im Gepäck reisen Fabian Kreim/Tobias Braun nun beim WM-Heimspiel an. Bei der ADAC Rallye Deutschland (22. bis 25. August) stellt sich das SKODA AUTO Deutschland Team der Konkurrenz der besten Rallye-Piloten der Welt. Kreim: "Die Rallye Sulingen war die perfekte Vorbereitung auf die ADAC Rallye Deutschland. Natürlich wollen wir den SKODA Fans auch dort eine tolle Show bieten." Die Zahl zur Rallye ,Rund um die Sulinger Bärenklaue': 6 Die Marke SKODA stellte bei der Rallye ,Rund um die Sulinger Bärenklaue' das stärkste Kontingent unter den R5-Fahrzeugen. Sechs Teams - die Hälfte aller Teilnehmer in der Topklasse der Deutschen Rallye-Meisterschaft - vertrauten auf den Hightech-Allradler aus Tschechien. Neben dem SKODA AUTO Deutschland Duo Kreim/Braun traten auch Neil Simpson/Michael Gibson (GB/IRL), Kristian Poulsen/Ole Frederiksen (DK/DK), Kevin Van Deijne/Hein Verschuuren (NL/NL), Ron Schumann/Bernd Hartbauer (D/D) sowie Philip Geipel/Katrin Becker-Brugger (D/D) im FABIA R5 an. Letztere kämpften im Evo-Modell des Erfolgsmodells um Topzeiten.  

 

,Rund um die Sulinger Bärenklaue' - DRM-Endstand:

 

1. Riedemann/Wenzel, VW Polo GTI R5, 1:34.53,5 Std.

2. Kreim/Braun, SKODA FABIA R5, + 0.28,4 Min.

3. GassnerJr. /Mayrhofer, Hyundai i20 R5, + 1.39,5 Min.

4. Geipel/ Becker-Brugger, SKODA FABIA R5 Evo, + 2.55,6 Min.

5. Poulsen/Frederiksen SKODA FABIA R5, + 3.10,6 Min.

 

Deutsche Rallye-Meisterschaft (DRM) 2019 08.03. - 09.03.2019

ADAC Saarland-Pfalz-Rallye 24.05. - 25.05.2019

AvD Rallye Sachsen 14.06. - 15.06.2019

ADAC Rallye Stemweder Berg 09.08. - 10.08.2019

ADAC Rallye Rund um die Sulinger Bärenklaue 04.10. - 05.10.2019

ADMV Rallye Erzgebirge 18.10. - 19.10.2019 ADAC 3-Städte-Rallye

 

19.08.2019 - Text: Skoda Presseportal Andreas Leue, Foto: Sascha Dörrenbächer

Rallye Stemweder Berg: Fabian Kreim setzt Siegesserie fort

SKODA AUTO Deutschland Pilot Fabian Kreim triumphiert in Ostwestfalen bereits zum vierten Mal in der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM)

 

Deutliche Tabellenführung bei Saisonhalbzeit des nationalen Championats

 

Kreim: "Genial, hier erneut gewonnen zu haben"

 

Das SKODA AUTO Deutschland Duo Fabian Kreim/Tobias Braun (D/D) jubelt bei der ADAC Rallye Stemweder Berg über seinen zweiten Saisonsieg. Kreim steht damit in Ostwestfalen nach dem Sieg-Hattrick von 2015 bis 2017 bereits zum vierten Mal auf dem Siegerpodest in der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM). "Es ist genial, dass ich bei meinem vierten DRM-Start bei der Rallye Stemweder Berg meinen vierten Sieg feiern kann! Schade, dass wir dass tolle Duell mit Christian Riedemann und Christian Wenzel durch den Ausfall unserer Konkurrenten nicht bis zum Ende fortsetzen konnten. So kam es vor allem darauf an, den nötigen Speed mit kontrolliertem Risiko zu verbinden", kommentiert Fabian Kreim. Der deutsche Rallye-Meister von 2016 und 2017 findet sich in den ersten fünf Wertungsprüfungen auf den Strecken rund um das Rallye-Zentrum in Lübbecke zunächst in der ungewohnten Rolle des Jägers wider. Die Vorjahressieger Christian Riedemann (D) und Michael Wenzel (D) setzen sich in ihrem VW Polo GTI R5 nach dem ersten Wettkampftag knapp an die Spitze, nachdem beide Teams jeweils zwei Prüfungen gewonnen haben. Am Samstagmorgen erhöhen Kreim/Braun im SKODA FABIA R5 die Pace noch einmal, gewinnen die erste Prüfung des Tages, während die Konkurrenten wegen eines technischen Defekts leider aufgeben müssen. Danach kontrolliert Fabian Kreim routiniert auf den Asphaltpisten das Geschehen. Nach 14 Wertungsprüfungen über rund 150 Kilometer beträgt der souveräne Vorsprung vor dem zweitplatzierten Hyundai-Team Hermann Gassner Jr./Ursula Mayrhofer (D/A) 49,2 Sekunden. Auf Platz drei landet mit Ron Schumann/Nanett Centner (D/D) ein weiteres Duo im SKODA FABIA R5. Kreim sichert sich mit dem Sieg in der abschließenden Powerstage ,Schnathorst 2' zudem noch fünf Zusatzpunkte für die Meisterschaftswertung.

In der Saisontabelle bauen Kreim/Braun nach dem Auftaktsieg bei der Saarland-Pfalz-Rallye ihre Führung weiter aus. Mit der Idealpunktzahl von 60 hat das SKODA Erfolgsduo nun schon einen deutlichen Vorsprung auf die ersten Verfolger Gassner Jr./Mayrhofer (40 Punkte). Für Andreas Leue, verantwortlich für Motorsport und Tradition bei SKODA AUTO Deutschland, nach drei von sechs Saisonläufen in der DRM eine überaus erfreuliche Situation: "Fabian Kreim und sein neuer Copilot Tobias Braun konnten sich bei dieser Rallye weiter steigern. Sie haben in der Hitze kühlen Kopf behalten und den zweiten Saisonsieg sicher nach Hause gebracht. Ich freue mich natürlich auch über ein äußerst erfolgreiches Ergebnis unserer Marke - mit drei FABIA R5 unter den besten Fünf hat SKODA auf der ganzen Linie überzeugt."

 

25.06.2019 - Text: Skoda Presseportal Andreas Leue, Foto: Sascha Dörrenbächer

SKODA AUTO Deutschland kehrt bei der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye mit einem überzeugenden Sieg in die höchste nationale Rallye-Liga zurück - SKODA Doppelsieg: Kreim/Braun nach spannendem FABIA R5-Duell vor dem amtierenden Champion Marijan Griebel mit Copilot Stefan Kopczyk - Fabian Kreim: "Ein traumhafter Start in die neue Saison"

 

SKODA AUTO Deutschland ist mit einem glanzvollen Sieg in die Deutsche Rallye-Meisterschaft (DRM) zurückgekehrt. Der zweimalige deutsche Meister Fabian Kreim (D) triumphiert gleich bei seinem ersten Auftritt mit dem neuen Copiloten Tobias Braun (D) bei der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye. Das neue Erfolgsduo setzt sich nach einem spannenden SKODA Duell gegen den amtierenden Champion Marijan Griebel mit Co. Stefan Kopczyk (D/D) durch. Fabian Kreim feiert damit nach seinem Sieg-Hattrick von 2015 bis 2017 bereits den vierten Erfolg bei der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye.

"Natürlich ist das ein traumhafter Start in die Rallye-Saison 2019! Am ersten Tag haben wir gleich richtig hingelangt und gezeigt, dass wir hier unbedingt gewinnen wollen. Samstagfrüh war es extrem nass, da bin ich an einer Ecke kurz rausgerutscht. Dann hat´s wieder gepasst, danke ans Team und meinen neuen Copiloten Tobias - so kann es weitergehen", kommentiert Kreim. Gleich in der ersten Prüfung ,Windpark 1' - mit 25,3 Kilometern zugleich die längste der gesamten Rallye - übernimmt der 26-Jährige am späten Freitagnachmittag mit einer tollen Bestzeit die Führung vor Lokalmatador Marijan Griebel. Beim zweiten Umlauf auf gleicher Strecke am Abend baut Kreim seinen Vorsprung im SKODA FABIA R5-Duell in der Dunkelheit sogar noch aus.

Am Samstag verwandelt der vorhergesagte Regen die schnellen Asphaltpisten rund um den Servicepark von St. Wendel in tückische Rutschpisten. Auch Fabian Kreim kommt einmal kurz von der Strecke ab. Dabei büßt der Odenwälder etwas von seinem Vorsprung ein, bleibt jedoch an der Spitze und sorgt mit einer weiteren Topzeit in der 19,7 Kilometer langen Prüfung Bächelshöfe 1 für die Vorentscheidung. Am Ende siegen Kreim/Braun nach knapp 130 Wertungskilometern mit 26,8 Sekunden Vorsprung souverän vor den Markenkollegen Griebel/Kopczyk. Und holen sich außerdem noch die fünf Zusatzpunkte für die Bestzeit in der Powerstage.

 

"Ich war vor dem Start schon ganz schön nervös, umso größer die Freude jetzt - erster Start mit SKODA und Fabian, erster Sieg!", jubelt Tobias Braun nach seinem erfolgreichen Debüt an der Seite von Fabian Kreim. Der SKODA AUTO Deutschland Pilot, deutscher Rallye-Meister von 2016 und 2017, behält beim Saisonauftakt in der höchsten deutschen Rallye-Liga auch im Dreikampf der Champions gegen Marijan Griebel (Meister 2018) und den drittplatzierten Hyundai-Piloten Hermann Gassner (Meister 2009) die Oberhand.

Zugleich untermauern Kreim/Braun mit dem Triumph im ersten von sieben Saisonläufen in der DRM den Anspruch auf Fortsetzung der Titelserie in der DRM. Mit sieben Triumphen ist SKODA die erfolgreichste Marke in der DRM-Geschichte. "Das war das perfekte Comeback für SKODA AUTO Deutschland in der Deutschen Rallye-Meisterschaft! Eine absolute Klasseleistung - sowohl im Auto als auch vom Team außen herum. So kalt und nass das Wetter, so heiß haben hier alle für den Sieg gebrannt. Dabei gab es keine Geschenke von der Konkurrenz, weder von den vier weiteren FABIA R5-Teams noch von den Piloten der anderen drei Marken. Der vierte Sieg hier beim Saisonauftakt ist Lohn für die beeindruckende Leistung von Fabian Kreim bei seiner Rückkehr in die DRM. Aber auch Tobias Braun, unser ,Neuer' im Team, hat seinen Job als Copilot prima gemacht", bilanziert Andreas Leue, verantwortlich für Motorsport und Tradition bei SKODA AUTO Deutschland.

 

08.04.2019 - Text und Foto: Skoda Presseportal

Durchwachsenes WM-Debüt für Knacker

Mit der Rallye Schweden fand vom 14. - 17.02.2019 der Auftakt der FIA Junior-Rallye- Weltmeisterschaft statt. Nico Knacker, der bei der Rallye Schweden sein WM-Debüt feierte, landete mit Beifahrer Tobias Braun nach rund 317 km auf Platz zwölf.

Auch in diesem Jahr bildete die Rallye Schweden den Auftakt zur FIA Junior-Rallye-Weltmeisterschaft. Die Wetterverhältnisse waren in diesem Jahr jedoch sehr untypisch für Schweden. Tagsüber taute es, wodurch sich der Schnee und das Eis auf den Strecken nach den ersten Autos in Matsch verwandelte. Der Startschuss fiel im schwedischen Karlstad, wo gleichzeitig die erste Wertungsprüfung stattfand. In einer Arena fuhren dort jeweils zwei Fahrer gegeneinander. „Die Atmosphäre in Karlstad war großartig. Ein gelungener Auftakt der Rallye“, erklärt Knacker seine ersten Eindrücke. Der Start des Freitags verlief hingegen nicht gerade nach seinen Vorstellungen. Bereits auf der ersten WP des Tages fuhr er sich in einer Schneewand fest. Bis Knacker und Braun ihren Ford Fiesta R2 befreien konnten, vergingen knapp 30 Minuten. Hinzu kam eine Strafzeit von 1:40 Minuten, weil sie die nächste Stempelkontrolle nicht rechtzeitig erreichten. Den ersten Tag beendete das deutsche Duo deshalb mit einem Rückstand von knapp 35 Minuten auf Platz 13 in der JWRC.

 

Am Samstag und Sonntag kamen Knacker/ Braun immer besser in Fahrt und konnten auf einigen Prüfungen den ein oder anderen Fahrer hinter sich lassen. Das Ziel erreichten die beiden am Sonntagmittag auf Platz zwölf in der JWRC. „Im Großen und Ganzen können wir mit unserer Leistung bei der Rallye Schweden zufrieden sein“, berichtet der 21-Jährige nach der Zieldurchfahrt. „Wir haben uns für unser Debüt in der Junior-Rallye-Weltmeisterschaft zwei Ziele gesetzt: Zum einen wollten wir das Ziel erreichen. Das ist uns geglückt und wir konnten wirklich jeden Kilometer der Rallye fahren und damit wichtige Erfahrungen sammeln. Zum anderen wollten wir keinen Fehler machen. Das ist uns nur bedingt gelungen, da uns die eine oder andere Schneewand zum Verhängnis wurde. Aber das gehört nun mal dazu. An diesen Erfahrungen werden wir wachsen. Außerdem hatten wir mit untypischen Bedingungen für die Rallye Schweden zu kämpfen. Das Tauwetter sorgte für besonders schlechte Streckenverhältnisse, was es uns nicht erleichterte. Letztendlich sind wir froh das Ziel als 12. in der JWRC erreicht zu haben“, so Knacker weiter.

 

 

Der nächste Lauf zur FIA Junior-Rallye-Weltmeisterschaft findet in sechs Wochen im Rahmen der Rallye Korsika (29.-31.03.2019) statt. „Es liegen nun sechs arbeitsreiche Wochen vor uns. Wir werden die Rallye Schweden noch einmal genau analysieren und uns bestmöglich auf die Rallye Korsika vorbereiten“, so Knacker abschließend.

 

25.02.2019 - Foto und Text: Nico Knacker Motorsportpresse