Danny Märtz - Berichte 2021


Überlegener Sieg und Meisterschaftskrone für Danny Märtz

Trotz eines Startunfalls holte sich Danny Märtz aus Dudenhofen bei dem 6 Stunden Rennen zur Deutschen Langstreckenmeisterschaft (DLM) am vergangenen Wochenende in der Motorsport Arena Oschersleben den Sieg und damit den Titel Deutscher Meister in der Klasse Moto 1000. Damit ging ein langersehnter Traum für den Dudenhofener in Erfüllung. Der Weg zum Titel war für den Fahrer, der für den ADAC Pfalz und Motorclub Haßloch an den Start ging, keine einfache Aufgabe. Die Auswirkungen der Pandemie machten sich auch im Motorsport Terminkalender bemerkbar. Die Anzahl der Rennen wurden auf 3 Läufe reduziert, hinzu kamen mangelnde Trainingsmöglichkeiten, Sturz, technischer Ausfall und zuletzt die Suche nach einem Ersatzfahrer. Märtz:“ Das 6 Stunden Langstreckenrennen bestreiten wir als Team mit 3 Fahrern. Jeder Fahrer fährt abwechselnd einen Stint. Beim vorletzten Rennen auf dem Nürburgring fiel unser dritter Pilot aus. Für mich und Philip auf der anspruchsvollen Strecke in der Eifel eine echte Herausforderung.“ Doch auch diese Aufgabe meisterte Märtz und sein Teamkollege Becker mit einem Sprung auf das oberste Siegertreppchen. Mit Punktegleichstand in der Meisterschaft trafen sich dann am vergangenen Wochenende Märtz/Team Motorrad Center Altendiez und Team Ducati Luxemburg zum Showdown in Oschersleben. Märtz und Becker wollten beim Kampf um den Titel nichts dem Zufall überlassen und suchten einen Teamkollegen. In letzter Minute sprang Dennis Heusch ein. Märtz:“ Für Dennis war Oschersleben Neuland, er hatte hier noch keinen Meter gefahren und kannte das Streckenlayout der 3,6 km langen Piste Nahe Magdeburg nur vom Papier.“ Das Trio entschied den Teamneuling alle Trainingssitzungen sowie das Qualifying fahren zu lassen und war positiv überrascht. Märtz:“ Glücklicherweise kam Dennis mit dem Streckenverlauf sehr schnell zurecht, fand seine Linie und holte den sechsten Startplatz.“ Am Rennsamstag übernahm Danny Märtz den Le Mans Start und die erste, heiße Phase des 6 Stunden Rennes. Märtz:“ Bei dieser Startvariante sprinten wir Fahrer nach dem Startsignal zu Fuß zu unserem Motorrad, welches auf der gegenüberliegenden Streckenseite vor der Boxenmauer von einem Mechaniker an uns übergeben wird. Dann starten wir und los geht es.“ Doch Märtz, von Reihe Sechs gestartet, wäre um Haaresbreite Opfer eines Startunfalls geworden. Mit viel Geschick konnte der Pfälzer einen Sturz verhindern. Märtz:“ Ein Fahrer hatte beim Start die Kontrolle über sein Bike verloren und ist quer über die Bahn gestürzt. Dabei ist er ausgerechnet in die Seite meiner Honda CBR 1000 gekracht. Ich habe den Sturz aus dem Augenwinkel wahrgenommen, dachte ich wäre vorbei als mein Hinterrad plötzlich abhob. Sofort merkte ich den Antriebsverlust, sah die zerrissene Kette und bin mit letzter Kraft über den Rettungsweg zurück in die Boxengasse gerollt.“ Durch den Zwischenfall hatte das Team Motorrad Center Altendiez mit Märtz/Becker/Heusch wertvolle Zeit verloren und der Sieg schien in weite Ferne gerückt. Während Teamkollege Becker mit 1,5 Runden Rückstand dem Feld hinterher hetzte, wurde die Honda von Märtz durch die Boxencrew wieder einsatzfähig gemacht. Märtz übernahm den nächsten Stint, hielt sich aber kurzzeitig zurück. Märtz:“ Ich bin erst langsam gefahren, habe geschaut ob alles funktioniert und der Rahmen keinen Schlag bekommen hat.“ Einige Runden später hatte Märtz bereits den Anschluss an das Fahrerfeld wieder erreicht. Schon zur Halbzeit des Rennens war der Dudenhofener mit einer sensationelle Aufholjagt durch das Fahrerfeld gepflügt und hatte mit einem spektakulären Überholmanöver die Aufmerksamkeit erregt. Märtz:“ In der dritten Links nach Start und Ziel habe ich mich an IDM Superbike Pilot Jan Moor angebremst und bin innen vorbeigezogen. Moor ist kurz zusammengezuckt, hatte wohl nicht mit meiner Anwesenheit gerechnet.“ Im letzten Stint lief Märtz, den möglichen Sieg vor Augen, zur Höchstform auf. Mit einer Runde Vorsprung, der schnellsten Rundenzeit siegte der Dudenhofener überlegen und sicherte den Sieg und den Meistertitel für sich und seine Teamkollegen Becker und Heusch. Teamchef Stefan Schmidt aus Altendiez gratulierte dem Trio telefonisch Für den Dudenhofener Danny Märtz ist der Titel der zweite große Erfolg in seiner bisherigen Rennsport Karriere. Märtz:“ In 2018 habe ich als kleines Privatteam beim 24 Stunden Rennen in der Langstreckenweltmeisterschaft (EWC) mit dem 12. Rang Punkte geholt.“ Der frischgebacken Deutsche Meister wird sich Ende Oktober mit Teamchef Stefan Schmidt treffen um über die Zukunftspläne zu sprechen.

 

12.10.2021 - Text: Dorothea Schmitt, Foto: Tim Fritzsch


Überragender Sieg für Danny Märtz

Am vergangenen Wochenende, 25.-26.09.21 siegte der Dudenhofener Danny Märtz /Team 12 Racing überragend mit einer Runde Vorsprung beim vorletzten Lauf der Deutschen Langstreckenmeisterschaft (DLM) auf dem Nürburgring. Wie erwartet, öffnete der Himmel über dem Nürburgring beim freien Training seine Schleusen und es begann zu regnen. Auch beim anschließenden Qualifying (Zeittraining) spielte das Wetter verrückt, Regen und Sonnenschein schienen sich abzuwechseln. Keine einfache Situation für Märtz und seine Teamkollegen Becker und Jansen. Märtz, der unter der Flagge des Motorclub Hassloch und ADAC Pfalz fährt, brachte diese Wetterkapriolen nicht aus der Ruhe. Märtz:“ Wenn es am Nürburgring regnet, gibt es sowohl trockene als auch nasse Streckenabschnitte. Das hängt von der angrenzenden Bewaldung und der Sonneneinstrahlung ab.“ Nachdem das Qualifying mit der roten Fahne abgebrochen wurde, lag das Trio auf Rang Fünf. Märtz:“ Wir sind kein Risiko eingegangen. Die fünfte Position im Training und damit die zweite Startreihe als Ausgangsposition für das Rennen sind bei dem 6 Stunden Langstreckenrennen nicht unbedingt Sieg entscheidend.“ Zu Rennbeginn am Sonntag schob sich Danny Märtz gleich nach vorne und übernahm die Führung. Schon nach einer Stunde hatte der Dudenhofener einen respektablen Vorsprung herausgefahren, als wieder Nieselregen einsetzte. Zudem fiel auch noch der dritte Fahrer im Team aus. Märtz:“ Wir hatten von einer Minute auf die andere eine neue Situation.“ Danny Märtz und Philip Becker mussten die noch ausstehenden 5 Stunden alleine fahren. Trotz all der Hindernisse schaffte es Danny Märtz sich vom Rest des Feldes wieder abzusetzen und eine halbe Runde Vorsprung herauszufahren als plötzlich der Regen zunahm. Märtz:“ Um Massenstürze zu vermeiden wurde sicherheitshalber eine Safetycar Phase eingeleitet. Pech für uns, denn damit war der komfortable Vorsprung futsch.“ Doch das Duo eroberte nach weiteren Stunden Rennverlauf die Führung zurück und siegte sensationell mit einem Abstand von einer Runde vor dem stärksten Konkurrenten Ducati Luxemburg. Märtz:“ Wir haben die schnellste Rennrunde abgeliefert und waren beide super drauf.“ In der Gesamtwertung liegt Danny Märtz und sein Team punktegleich mit Ducati Luxemburg. Märtz:“ Das Finale der Meisterschaft am 08.-09.10.21 in Oschersleben wird ein Kopf an Kopf Rennen, aber wir sind zuversichtlich.“

 

28.09.2021 - Text: Dorothea Schmitt, Foto: Tim Fritzsch


Titel in Reichweite

Der Dudenhofener Danny Märtz wird am kommenden Wochenende, 25.-26.09.21 bei der Deutschen Langstreckenweltmeisterschaft (DLM) auf dem Nürburgring um den Titel kämpfen. Der Pfälzer, der für den Motorclub Hassloch und den ADAC Pfalz e.V. an den Start geht, ist es die zweite reale Chance auf den Titel. Bereits 2018 verpasste der Honda Pilot nur ganz knapp die Meisterschaft. Märtz, in diesem Jahr mit seinen neuen Teamkollegen Thomas Jansen und Philip Becker als Team Racing unterwegs, reist als Zweiter in der Meisterschaft auf die 5,148 Kilometer lange Grand Prix Rennstrecke in der Eifel an. Dass die Wetterprognosen für das kommende Wochenende in der Eifel

mit viel Regen vorausgesagt werden, lässt Regenspezialist Märtz kalt. Beim vorletzten Lauf der Meisterschaft in Most/CZE vor einigen Wochen hatte Märtz bereits sein Können im Regen abermals unter Beweis gestellt. Während der dreistündigen Regenphase dominierte der Pfälzer das Fahrerfeld, lieferte die schnellste Rundenzeiten und fuhr Doppelstints. Märtz:“ Normalerweise fährt jeder Fahrer aus unserem Team ca. eine Stunde, also einen Stint und übergibt dann an den nächsten Fahrer. Um viele zeitaufwendige Einzelstints mit Boxenstopp, Fahrerwechsel und Übergabe wichtiger Informationen zu dem aktuellen Streckenzustand einzusparen habe ich Doppelstints gefahren. Leider trocknete die Piste schnell ab. Am Ende schafften wir es mit dem zweiten Platz noch aufs Podium.“ Auch auf die Frage ob Märtz für das 6 Stunden Rennen am Sonntag unter Erfolgsdruck steht, bleibt der Dudenhofener gelassen. Märtz:“ Unser Ziel ist es aufs Podium zu fahren. Ich gehe mal stark davon aus, dass wir Siegeschancen haben. Die Langstreckenrennen sind eine Herausforderung, maximale Leistung von Piloten und Bikes über eine große Distanz abzuliefern. Das Gesamtpaket ist entscheidend.“ Auch wenn der Nürburgring für den Dudenhofener nicht gerade seine Heimstrecke ist, hat er noch ein Ass im Ärmel. Märtz:“ Meine beiden Teamkollegen Jansen und Becker genießen auf dem Nürburgring Heimvorteil. Ich freue mich auf Sonntag.“

 

23.09.2021 - Text: Dorothea Schmitt / Foto: Tim Fritzsch


Rennen 1 der Deutschen Langstreckenmeisterschaft 2021

Am Vortag zum ersten Rennen der DLC in Most haben wir als Team einen gemeinsamen Trainingstag geplant um die Strecke zu analysieren zu können und auf Speed zu kommen. Als Sahnehäubchen für den Test durfte ich mit Bridgestone einen Reifentest durchführen bei dem sie Wert auf meine Aussagen legen. Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen und würde sagen, wir machen mit den Weiterentwicklungen einen weiteren Schritt nach vorne im Breitensport. Am Renntag 09:00 Tschechischer Zeit begann die Saison für uns. Eine Stunde Zeittraining stand für das ganze Team an. Die Jungs übergaben mit P14 und einer zeit von 1:42,708 min. Da ich am Vortag schon schneller war, wusste ich das meinerseits noch Luft nach oben war. Wir hatten am Abend noch einmal die komplette Bremsanlage des Bikes gereinigt und alles Top vorbereitet. Also fuhr ich mit einem guten Gewissen raus ins geschehen des Qualis unseres ersten Rennens der Meisterschaft. Direkt in der Outlap hatte ich etwas Verkehr und kämpfte mich durch das Feld. Somit konnte ich erst in der dritten fliegenden Runde eine ordentliche Zeit von 1:41,6 rauslassen. Ich hatte wohl die meisten Teams hinter mir gelassen denn nun hatte ich zwei fast freie Runden um ordentlich Pushen zu können. Mit der ersten Runde konnte ich uns schon mit einer 1:40,6min in der Zeitenliste nach vorne schieben. Doch das war noch nicht alles. In der darauf folgenden Runde erwischte ich eine sehr gute Linie und fühlte mich wahnsinnig gut. 2 Kurven vor Start/Ziel lief ich auf einen Kollegen auf und hatten schon -1,1sec auf dem Laptimer stehen. Leider konnte ich nicht reibungslos an unserem Konkurrenten vorbei fahren und verlor somit ein wenig Zeit. Mit einer 1:40,2min konnte ich uns Schlussendlich gegen die anderen Teams, welche sich teilweise wieder IDM Fahrer eingekauft hatten auf den 5. Startplatz stellen.

 

Das Rennen:

Ich sollte als Fahrer mit der stärksten Pace starten. Jederzeit gerne, denn ich habe schon viel Erfahrung mit dem Lemans Start bei Motorrad Langstreckenrennen. Meine Reaktion war super und ich hatte das Gefühl ich könnte als erster vom Startplatz los kommen. Leider ist mir beim starten des Motors der erste Gang heraus gerutscht. Das heißt, der erste Anfahrversuch endete in einem Motorenheulen ohne Vorschub. Bis die Drehzahl wieder herunter kam und ich den Gang einlegen konnte waren fast alle Konkurrenten schon davon gefahren. Nicht mein geplanter Start zum ersten Rennen der Saison. Jetzt hieß es erst mal die Ruhe bewahren und das Feld von hinten aufrollen. Schon in der ersten Rennrunde konnte ich schon wieder mehr als 7 Fahrer überholen. Unter dieser Situation haben die Reifen und die körperliche Physis sehr gelitten. Dauerhaft in der Linie variieren und extreme Spätbremsmanöver um die Mitstreiter überholen zu können. Ich kämpfte mich durch den Turn bis meine Tanklampe an ging und zeigte den ersten Wechsel an. Zu diesem Moment hatte ich es schon wieder in die Top 5 in der Gesamtwertung geschafft. Der Wechsel lief super und in den Anschließenden Turns waren meine Teamkollegen sehr konstant und flott unterwegs. Wir bewegten uns dauerhaft in den Top 5 und waren zwischenzeitlich sogar auf dem ersten Platz in unserer Klasse. Durch die Boxenstopps wechselten die Position durch und standen die ganze Zeit zwischen Platz 2 und 4. Die Wolken zogen sich ca. 2 1/2h sehr stark zu und der Himmel wurde immer dunkler. In meinem 3 Stint kamen schon ein paar leichte Regentropfen herunter und die letzten zwei Kurven waren etwas feucht. Vorerst trocknete die Strecke wieder ab aber kurz darauf, als Philip den nächsten Stint angetreten ist wurde es richtig nass. In der Box ging es drunter und drüber. Nach einem guten und konstanten Stint mit mehreren Safety Car Phasen durfte ich ins Feuchte Nass herausfahren. 1 1/2h auf der Uhr als Restzeit der 6h. Anfangs musste ich zuerst Feeling aufbauen, denn ich war meine geliebte Honda und die Bridgestone Regenreifen noch nie im Regen gefahren. Runde für Runde konnte ich mein Gefühl und auch die Rundenzeiten verbessern. Zuerst kamen noch 2 Fahrer an mir vorbei. Jedoch nach 6-7 Runden im Regen kam ich so richtig in Fahrt und wurde immer schneller. Mit dem Knie am Boden fühlt es sich gleich wieder etwas vertrauter im Regen an. Die Honda harmoniert Wahnsinnig gut mit den Bridgestone Regenreifen. Das Bike gab mir super Feedback um immer flotter und schräger fahren zu können. Inzwischen hatte ich alle Fahrer die an mir vorbei gingen wieder überholt und teilweise auch ein zweites Mal wieder überholt. Mit der Bestzeit von 1:55,1min war ich fast die ganze Zeit der schnellste Fahrer auf der Strecke. Es war nicht einfach, denn die Bedingungen wechselten oft. Zwar nicht von nass zu trocken, aber von nass zu überflutet. Zwischenzeitlich regnete es so stark, dass die ganze Strecke total mit Wasser voll stand. In diesem Fall war es in den schnellen Kurven extrem gefährlich, denn Aquaplaning bei um die 200km/h ist nicht spaßig. Nach einer guten Stunde kam ich zurück an die Box für einen Wechsel. Meine Teamkollegen waren fasziniert von meiner Pace im Regen und standen mit Tankkannen parat mit der Frage: "Kannst du noch?". "Natürlich", war die Antwort. Ich hatte so unheimlichen Spaß , ich konnte nicht anders. Also fuhr ich bis zum Ende des Rennens und durfte die Zielflagge fürs Team einfahren.

 

Fazit : Höhen und Tiefen beim ersten Lauf des Jahres. Ich fühle mich im Regen wie im trockenen immer wohler auf der neuen Fireblade. Das Team hat sich super zusammengeschweißt. Auch in der Hektik mit wechselnden Bedingungen haben wir als Team super reagiert und das Maximum heraus geholt. Ich bin positiv auf die nächsten Rennen gestimmt und bin gespannt was wir dieses Jahr noch leisten dürfen.

 

02.08.2021 - Text: Danny Märtz, Foto: Tim Fritzsch


Ausblick auf die Saison 2021

2021 geht es wieder in die Langstrecke und hier ist auch das klare Ziel das Podium. Auf einem für mich neuen Fabrikat der Honda cbr 1000rrr sp habe ich schon einen Test im warmen spanischen Almeria absolviert. Die ersten Kontakte zum Bike waren positiv und jetzt stehen noch ein paar Änderungen an. Hierzu werden wir wohl einen zweiten Test vor Saisonstart absolvieren, um das Motorrad bestmöglich abstimmen zu können. Ich schaue positiv auf die kommende Saison und bin für die neue Herausforderung bereit. Antreten werde ich dieses Jahr im Team Mca Motorrad. Ich war schon letztes Jahr teil des Mca Teams jedoch haben wir das Fabrikat von BMW zu Honda gewechselt.

 

10.03.2021 - Text und Foto: Danny Märtz